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Tipp: Aspria, der perfekte Ort
für Fitness und Freizeit und für Familien

Sport stärkt Familien
Wie Familienkurse Eltern in Form bringen und Kinder richtig schlau werden lassen
Eine schöne Vorstellung:  Eltern und Kinder machen gemeinsam Sport, haben Spaß zusammen und lassen den Alltag hinter sich. Die Realität sieht oft anders aus. Ohne ein abwechslungs
reiches Programm wird den Kindern schnell langweilig und die Eltern geraten unter Druck. Wie kann man den Nachwuchs, vom Kleinkind bis Teenager vielfältig beschäftigen, sie geistig und körperlich fördern und fordern, ohne dass die Zeit mit der Familie zu kurz kommt?
„Familienkurse können da helfen“, meint Wellbeing Manager von Aspria Uhlenhorst, Christian Schröder. Was für viele Eltern eher nach Stress, sehr viel gutem Zureden, hinterherrennen und peinlichen Unterbrechungen des Kurses klingt, lässt sich bei Aspria in Hamburg sehr gut umsetzen. Der Sport-, Spa- und Lifestyle Club für die ganze Familie in Hamburg bietet bereits seit einigen Jahren speziell für Kinder und Eltern konzipierte Kurse an. Beim Cycling, Yoga oder Fußball, um nur einige der Angebot zu nennen, lernen Eltern und Kinder gemeinsam – mit beiderseitigem Vorteil.


„In unseren Familienkursen haben Eltern die Möglichkeit, gemeinsam Zeit mit ihrem Kind zu verbringen und  die sozialen Kompetenzen des Kindes zu stärken. Eltern entwickeln zusammen mit ihrem Kind ein WIR-Gefühl. Kinder gehen sehr viel lieber zu diesen Kursen, als wenn sie alleine gehen müssten“, weiß  Anika Salamon, die den Sport- und Kinderbereich im Aspria Alstertal leitet.


Der Nachwuchs hat in den Kursen die Nase vorn, denn Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Toben, hüpfen, springen und rennen stärken nicht nur Muskeln und Gelenke und verbessern die motorischen Fähigkeiten und – sondern auch die geistigen. „Wer fit in den Beinen ist, ist auch fitter im Kopf“, meint auch Christian Schröder. Jede Art von Bewegung wird als Reiz von den Nervenzellen im Gehirn registriert und regt die Synapsenbildung an. Je mehr Reize im Gehirn registriert werden, umso komplexer werden die Verbindungen und Vernetzungen zwischen den Nervenzellen – und das Denken und Lernen fällt leichter.

 „Zu guter Letzt macht es Eltern und Kindern einfach Spaß, Zeit miteinander zu verbringen“, fasst es Anika Salamon zusammen. „Die Zeit mit den Kindern ist bei vielen Eltern knapp bemessen, aber gerade deshalb umso wertvoller.“
www.aspria.com

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